Für Lautlingen -

Gemeinsam für die beste Lösung


Trassenvergleich

 

Unsere Bürgerinitiative setzt sich für eine vernünftige Lösung bei der Umsetzung der geplanten Ortsumfahrung in Albstadt-Lautlingen ein. Im Gegensatz zur geplanten Lösung 1G1 sehen wir für unseren Trassenvorschlag folgende Vorteile: 

  • Die gigantischen Einschnitte Reuten/Ehbürg und Bühl entfallen und damit auch geologische Risiken, Kosten und ein Großteil des Aushubs
  • Die komplette Infrastruktur an Wegen und Leitungen bleibt erhalten
  • Der Landschaftsverbrauch wird deutlich reduziert
  • Die Natur, landwirtschaftliche Nutzflächen und das Naherholungsgebiet im Lautlinger Süden bleiben unverändert erhalten
  • Ein Großteil der über 40 Kompensationsmaßnahmen dürfte entfallen
  • Kein Gebäude wird untertunnelt
  • Keine 32 Meter hohe und 330 Meter lange Großbrücke im Meßstetter Tal
  • Ein weitaus größerer Abstand der Straße zu den Wohngebieten entlastet alle Bürger
  • Durch die geplante Dammaufschüttung (Material aus der Tunnelbohrung) im Meßstetter Tal ließe sich ein angemessenes Rückhaltebecken für den Talbach errichten. Überflutungen, wie sie derzeit mehrfach im Jahr auftreten, ließen sich vermindern und die Entwässerung vom geplanten Industriegebiet Hirnau stellt kein zusätzliches Risiko dar
  • Das Material aus der Tunnelbohrung kann zusätzlich für die Aufschüttung eines Lärmschutzwalls verwendet werden.
  • Keine Ampeln zur Verkehrsregelung und damit ein deutlich besserer Verkehrsfluss. Bei einem Querverkehr von 10000 Fahrzeugen am Tag wird der Vorteil der Überholspuren durch die geplanten Ampeln recht schnell zu Nichte gemacht
  • Das von der Stadt Albstadt so erwünschte Industriegebiet "Hirnau" würde nicht, wie jetzt geplant, von der Straße zentral zerschnitten, sondern am Rand passiert und erlaubt eine deutlich effektivere Erschließung und Nutzung
  • Die letzte verbliebene Möglichkeit der Erschließung eines Wohngebiets mit attraktiven Bauplätzen bleibt der Gemeinde erhalten. Lautlingen kann sich gesamtheitlich entwickeln
  • Der Lärm und Dreck verschwindet und wird nicht über der Gemeinde verteilt
  • Ein langwieriges, von Einsprüchen begleitetes Planfeststellungsverfahren würde vermieden 


Referat von Leonard und Hendrik Müller